Freitag, 11. August 2006
Terror in London.Wer?Gegen was?Warum?
maculay, 11:42h
Wiedermal Terroralarm in London.
Aber diesmal ist es den "Guten" gelungen, alles in letzter Minute zu verhindern.Diesmal kein Flugzeug , das von den Bösen entführt wurde.Tja da sind wir alle wohl nochmal mit dem Schrecken weggekommen.Das sollte uns nochmals an die ständige Bedrohung des Bösen Mannes aus dem arabischen Hinterland erinnern.
Da hatte man schon fast wieder seine gewisse Vorsichtigekeit gegenüber dem arabisch aussehenden Mann von nebenan etwas vergessen und die Welt drohte in eine gefährliche Situation des Mitleids an den toten und verletzten Libanesen zu versinken.Gott sei dank hat man uns wieder gelehrt das ,die Gefahr nicht die ist ,die wir selber erkennen,sondern die uns die Medien liefern,die nun wieder zur Staatskonformität gefunden haben.
Auch den Kriegszweifelnden Amerikanern und Briten mußte man einfach mal zeigen ,das der Krieg (gegen wen auch immer) nicht sinnlos und noch nicht gewonnen ist.
Da waren doch einige dabei dem amerikanischen Präsidenten nichtmehr alles so zu glauben ,was er da erzählt.
Nun sieht man sich wieder bestätigt , das auch der humanitäre Krieg im Irak auch zuletzt der eigenen Sicherheit dient.
Nun hat man uns also aufgerüttelt und voreingenommen und vorurteilbehaftet gehen wir nun weiter in unser Leben voller Mißtrauen gegenüber allem Fremden.
Vergessen sind die latenten Bilder von mordenden und Kinderschändenden GI`s und israelischen Panzern in Gaza und dem Libanon.
Der Krieg gegen den Terror hat also auf beiden Seiten Opfer.
Die einen verlieren ihre Freiheit und ihre pazifistischen Ideale,die anderen ihre Kinder oder ihr eigenes Leben.
Der blutige Kampf ums Öl ziehlt doch nur dahin ,das wir einfach Angst haben, wir könnten hier ohne Öl unter den selben Umständen Leben müssen,wie die in den Öl-Förderländern..........Wie wäre es denn mal mit einer humanitären Globalisierung?
Aber diesmal ist es den "Guten" gelungen, alles in letzter Minute zu verhindern.Diesmal kein Flugzeug , das von den Bösen entführt wurde.Tja da sind wir alle wohl nochmal mit dem Schrecken weggekommen.Das sollte uns nochmals an die ständige Bedrohung des Bösen Mannes aus dem arabischen Hinterland erinnern.
Da hatte man schon fast wieder seine gewisse Vorsichtigekeit gegenüber dem arabisch aussehenden Mann von nebenan etwas vergessen und die Welt drohte in eine gefährliche Situation des Mitleids an den toten und verletzten Libanesen zu versinken.Gott sei dank hat man uns wieder gelehrt das ,die Gefahr nicht die ist ,die wir selber erkennen,sondern die uns die Medien liefern,die nun wieder zur Staatskonformität gefunden haben.
Auch den Kriegszweifelnden Amerikanern und Briten mußte man einfach mal zeigen ,das der Krieg (gegen wen auch immer) nicht sinnlos und noch nicht gewonnen ist.
Da waren doch einige dabei dem amerikanischen Präsidenten nichtmehr alles so zu glauben ,was er da erzählt.
Nun sieht man sich wieder bestätigt , das auch der humanitäre Krieg im Irak auch zuletzt der eigenen Sicherheit dient.
Nun hat man uns also aufgerüttelt und voreingenommen und vorurteilbehaftet gehen wir nun weiter in unser Leben voller Mißtrauen gegenüber allem Fremden.
Vergessen sind die latenten Bilder von mordenden und Kinderschändenden GI`s und israelischen Panzern in Gaza und dem Libanon.
Der Krieg gegen den Terror hat also auf beiden Seiten Opfer.
Die einen verlieren ihre Freiheit und ihre pazifistischen Ideale,die anderen ihre Kinder oder ihr eigenes Leben.
Der blutige Kampf ums Öl ziehlt doch nur dahin ,das wir einfach Angst haben, wir könnten hier ohne Öl unter den selben Umständen Leben müssen,wie die in den Öl-Förderländern..........Wie wäre es denn mal mit einer humanitären Globalisierung?
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